The State of Scotch: Globale Exportzahlen für 2023 von 5,6 Milliarden Pfund aus Schottland

The State of Scotch: Globale Exportzahlen für 2023 von 5,6 Milliarden Pfund aus Schottland

Der Scotch Whisky Association (SWA) hat kürzlich seine vorgestellt Exportdaten für 2023und zeichnet ein Bild der Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Branche inmitten einer turbulenten globalen Landschaft. Trotz der Herausforderungen behauptet sich schottischer Whisky weiterhin weltweit als erstklassige Spirituose. 

Lassen Sie uns einen Blick auf die Zahlen werfen und die Trends untersuchen, die den Scotch-Whisky-Markt prägen.

Die Exportzahlen 2023

Im Jahr 2023 erreichten die Exporte von schottischem Whisky einen Wert von 5,6 Milliarden Pfund, was 1,35 Milliarden 70-cl-Flaschen entspricht. Dies entspricht einer unglaublichen Exportmenge von 43 Flaschen pro Sekunde. 

Diese Zahlen stellen zwar einen Rückgang im Vergleich zu 2022 dar, stellen aber auch einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Niveau vor der Pandemie dar, mit einem Wertanstieg von 14% und einem Volumenanstieg von 3% seit 2019.

Herausforderungen und Möglichkeiten

Die Branche stand im Jahr 2023 vor einer Mischung aus Herausforderungen und Chancen. Trotz eines „Stoßjahres“ im Jahr 2022 aufgrund der Wiedereröffnung der globalen Märkte nach der Pandemie und des Wiederauflebens des Reiseeinzelhandels bot 2023 eine normalisiertere Perspektive auf die Exporte von schottischem Whisky. 

Die größte Chance wurde in diesem Jahr beim Single Malt Scotch Whisky gesehen. Zum ersten Mal überstieg der Wert 2 Milliarden Pfund (361 TP3T des Gesamtumsatzes), obwohl er nur 11,51 TP3T des Gesamtumsatzes ausmachte. 

Whisky-Chefs warnten davor, dass erhebliche Herausforderungen sowohl im Inland als auch in Schlüsselmärkten das künftige Wachstum ohne angemessene staatliche Unterstützung zu behindern drohten.

Marktdynamik

Asien-Pazifik blieb ein wichtiger Markt für schottischen Whisky mit bemerkenswertem Wachstum in China, Singapur und Taiwan. Der Trend zur Premiumisierung steigerte weiterhin die Nachfrage, insbesondere nach Single Malt Scotch Whisky, und signalisierte damit eine Entwicklung der Verbraucherpräferenzen in diesen Regionen.

Europa behielt seine Bedeutung als wichtiges Exportziel, wobei Frankreich beim Volumenabsatz führend war. Aufgrund der laufenden Handelsverhandlungen verzeichnete der indische Markt jedoch einen Rückgang, was die Bedeutung günstiger Handelsabkommen für ein nachhaltiges Exportwachstum unterstreicht.

Die Vereinigten Staaten, historisch gesehen der größte Markt für schottischen Whisky, erlebten einen Rückgang der Exporte, der auf die wirtschaftliche Lage und steigende Lebenshaltungskosten der Verbraucher zurückzuführen war. Dennoch rechnet die Branche mit einer Erholung in den kommenden Jahren, allerdings mit Bedenken hinsichtlich der Zollpolitik.

Zukunftsausblick

Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Branche hinsichtlich der künftigen Wachstumsaussichten vorsichtig optimistisch. Angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheiten und des sich verändernden Verbraucherverhaltens wird eine anhaltende staatliche Unterstützung, einschließlich zollfreier Handelsabkommen und reduzierter Spirituosenzölle, als entscheidend für ein nachhaltiges Exportwachstum angesehen.

Im Vergleich zu anderen Branchen hatte Whisky 2023 ein hervorragendes Jahr, doch die hohen Standards, die sich die Branche in den Jahren 2022 und 2021 gesetzt hat, zeigen, dass das Jahr eine Enttäuschung war. Experten blicken gespannt auf die kommenden Jahre und prognostizieren ein unglaubliches Wachstum. 

Die UKV International AG ist bereit, in dieses Wachstum zu investieren neues Lagerhaus Eröffnung im Jahr 2024 und eine kürzlich angekündigte Investmentfond

Wir glauben, dass Whisky weiter wachsen wird und die Anlageportfolios unserer Kunden damit wachsen werden. 

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